Dienstag, 10. Februar 2015

Quirlig


Als ich in den Weihnachtsferien Nina Werkeltagebuchs Pinterest-Seiten für den Upcycling-Dienstag durchgesehen habe, war ich spontan schockverliebt: Ein aus der Tannenbaumspitze geschnitzter Quirl. Wie cool ist das denn, bitte?!


Die Familie hat es recht entspannt genommen, als ich bei der Tannenbaumentsorgung im Januar gedrängelt habe, dass ich vor dem Wurf durchs Fenster unbedingt die Spitze absägen muss. Gesagt getan. Immer mal wieder habe ich geschnitzt und geschliffen, ganz fertig ist das gute Stück noch nicht, aber so langsam wird es:


Naturmama Caros Quirl hat 2013 so toll Farbe bekommen. Mal sehen, ob ich das auch noch mache.
Fest steht, was ich nächsten Dienstag zeige: Selbstgemachtes Hand-und-Nagel-Balsam für geschundene Schleif-Pfoten ;-)

Linked: creadienstag

Kommentare:

  1. Der ist ja toll. Willst Du ihn denn auch benutzen?
    LG Sabine

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  2. Ja klar, da steckt doch Arbeit drin und er ist mindestens so gut wie ein gekaufter!
    Viele Grüße, kik

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  3. Hm, unser Baum lungert ja noch teilweise im Garten. Die unteren Äste sind ab, aber die Spitze hat er noch. Ist eine Überlegung wert. Deiner sieht schon sehr schön aus.
    LG Jennifer

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    1. Mach mal! Da kann man ja immer wieder mal dran arbeiten :-) und je trockener das Holz ist, desto besser!
      LG kik

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  4. Für was benutzt Du den Quirl. Ich habe die schon öfter gesehen und mich das immer wieder gefragt.
    LG Gabi

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    1. Hallo Gabi, ich würd sagen, dass man den Astquirl für alles benutzen kann, was miteinander vermischt werden soll - wenn man denn kein Handrührgerät/Mixer benutzen möchte, das ginge natürlich auch.
      LG kik

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  5. Liebe Kik,
    wie schön zu lesen, dass Inspiration drin steckt!
    Sei herzlich gegrüßt, Großmeisterin des Quirls.
    Nina

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